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01.05.2015 - 31.10.2015
breathe.austria
expo milano 2015
austrian pavillon
milano (IT)

auditives design
raumfarbe (Sam Auinger, Hannes Strobl)

http://www.expoaustria.at/oesterreich-beitrag/pavillon/ausstellung.html

20.05.2015 - 18.10.2015
Quiet is the New Loud
O+A
triennale brugge / brugge (BE)
http://www.triennalebrugge.be/en/detail/19/o-a

The soundscape of Modernity, with its overwhelming array of machine generated standing waves amplified in canyons of glass and steel, has through the vicissitudes of history passed Brugge by. One can still take delight in Brugge’s human scale sound space of passageways, plazas, canals, cobblestones and courtyards without being overwhelmed by electrical hums, diesel motors, helicopters, ventilation, air conditioning and constant media sounds. Brugge has a very valuable acoustic commodity: quiet. In a time where our accelerating economy generates an inhuman barrage of conflicting and confusing sounds out of scale with human perception Brugge’s quiet provides space to think. Quiet is the New Loud.

12.06.2015 - 14.06.2015, 10 am - 6 pm
raumfarbe Humboldt-Forum
im zukünftigen großen Saal der Humboldt-Universität im Humboldt-Forum (ehemaliges Stadtschloß) / Berlin (DE)
im Rahmen des Richtfests / Tag der offenen Baustelle

tamtam (Sam Auinger, Hannes Strobl)

Ein architektonischer Raum ist der erste Verstärker: Klänge und Geräusche sind keineswegs unkörperliche Strukturen - sie sind Vibrationen und Störungen eines Gleichgewichtes, die durch Wände und Böden, Objekte und Menschen, Partikel und Moleküle der Luft hindurchlaufen. Wir waten durch Resonanzen und Reflektionen. Wir sind selbst Akteure, Taucher und Glocken darin.

Auinger und Strobl stimmen einen Raum des Humboldt-Forums neu – als Einladung zur Erkundung der Ströme, die hier hindurchfließen: Windstöße über den Lustgarten, Bautätigkeit in dieser umkämpften Mitte, Ambitionen politischer Schichten, Verkehrsströme und Neugier. (Holger Schulze, Kurator)

02.07.2015 - 04.07.2015
TUNING INFRASTRUCTURE
liquid music - Überschreitungen II / Judenburg (AT)

performance

Sam Auinger + Dietmar Offenhuber

Unser Projektentwurf trägt den Titel Tuning Infrastructure. Anders als die bisherigen Arbeiten im Rahmen von Stadtmusik* beschränkt sich das Projekt nicht auf Repräsentation, sondern nimmt sich die aktive Veränderung einer architektonischen Situation zum Ziel. Thema ist der Einfluss von meist fix verorteten Maschinen — Ventilatoren, Klimaanlagen … — auf die auditiven Eigenschaften öffentlicher und privater Räume. Anlass ist eine gemeinsame Untersuchung des Campus des Massachusetts Institute of Technology (MIT in Cambridge), dessen Innen- und Außenräume von einer Vielzahl von Ventilatorengeräuschen und Stromklängen auditiv bestimmt werden. Jedes dieser Geräte hat je nach Funktion und Bauweise spezifische klangliche Eigenschaften und Lautheiten, die mit dem architektonischen Raum in Wechselwirkung treten. Je nach Intensität beeinflussen diese Wirkungszusammenhänge unser Erleben und unsere sozialen Interaktionen an solch einem Ort.
Das Projekt Tuning Infrastructure untersucht, ob, ab wann und wie wir diese Räume des täglichen Lebens bei Veränderung und Beeinflussung ihrer Wirkungszusammenhänge anders erleben.

http://www.liquid-music.org/2015/m_auinger_offenhuber.html